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	<title>Private Krankenversicherung Vergleich</title>
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	<description>Private Krankenversicherung Vergleich</description>
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		<title>Unisex-Tarif ab 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 20:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV INFO]]></category>
		<category><![CDATA[Unisex-Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bereich der privaten Krankenversicherung mussten Frauen bislang immer höhere Beiträge bezahlen als Männer bei sonst gleichen Voraussetzungen. Der Unterschied beruht fast ausschliesslich auf einer einzigen statistischen Gegebenheit: Frauen leben in der Regel im statistischen Durchschnitt ein paar Jahre länger als Männer. Damit aber nehmen sie somit gleichzeitig mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch und verursachen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Bereich der privaten Krankenversicherung mussten Frauen bislang immer höhere Beiträge bezahlen als Männer bei sonst gleichen Voraussetzungen. Der Unterschied beruht fast ausschliesslich auf einer einzigen statistischen Gegebenheit: Frauen leben in der Regel im statistischen Durchschnitt ein paar Jahre länger als Männer.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit aber nehmen sie somit gleichzeitig mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch und verursachen aus diesem Grund den Kassen statistisch gesehen auch höhere Kosten, die mit höheren Beitragssätzen ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der europäische Gerichtshof in Luxemburg allerdings hielt jüngst diese geschlechterspezifische Beitragsberechnungen für diskriminierend und verlangt deshalb ab 2012 von allen privaten Krankenversicherungsträgern &#8211; aber auch von allen anderen Versicherungsunternehmen in Europa &#8211; dass sie Tarife unabhängig vom Geschlecht berechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der sogenannte Unisex-Tarif soll somit die Beitragsberechnung nach kalkuliertem (Geschlechter-)Risiko abschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da diese Forderung jetzt wie erwähnt ja nicht nur die privaten Krankenversicherungsträger betrifft, wird sie in der Beitragsgestaltung in allen möglichen Versicherungssparten wohl einige gewichtige Änderungen nach sich ziehen &#8211; auch die Herren der Schöpfung kommen dadurch am Ende zu einigen Erleichterungen, denn im Kfz-Bereich mussten sie bisher wegen des höheren Schadensrisikos immer deutlich tiefer in die Tasche greifen als Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz unumstritten ist diese auf den ersten Blick sehr gerecht anmutende Gleichbehandlungsforderung der EU allerdings in der Praxis nicht: Besonders der Verband der privaten Krankenversicherung äußerte sich zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes sehr kritisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht dort keine Ungleichbehandlung, wenn Frauen höhere Beiträge zahlen müssen, da die Statistik deutlich und unwiderlegbar höhere verursachte Kosten zeigt &#8211; und es hier gehe es demgegenüber ja um eine möglichst verursachergerechte Beitragsgestaltung, betont man beim Verband.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle gesetzlichen Vorgaben, die sich aus dem Gleichbehandlungsgesetz ergeben, würden umgesetzt, und in Deutschland sieht der Gesetzgeber grundsätzlich die geschlechterspezifische Beitragsgestaltung aufgrund statistisch erwiesener verursachter Kosten nicht als eine Form der Ungleichbehandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem hätten die privaten Krankenversicherungen inzwischen aufgrund des Gleichbehandlungsgesetzes in Deutschland sogar die Kosten für Schwangerschaft und Geburt auf beide Geschlechter rechnerisch umgewälzt, um so eine ungleiche Verteilung der Lasten und eine einseitige Erhöhung der Beiträge für Frauen aufgrund der Mutterschaft zu verhindern, heißt es vom Verband.</p>
<p style="text-align: justify;">Demgegenüber ist für den europäischen Gerichtshof aber  das höhere statistische Lebensalter von Frauen allein kein stichhaltiger Grund, um Beitragsleistungen bei der Krankenversicherung höher anzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die persönlichen Lebensumstände &#8211; wie Ernährung und Beruf &#8211; hätten ihrerseits beispielsweise einen ebenso deutlich und nachweislich erwiesenen Einfluss auf das Lebensalter &#8211; was der Verband der Krankenversicherungsträger als Argument entschieden zurückweist. Es sei allein das Lebensalter der tatsächlich und  nachgewiesen ausschlaggebende Faktor für die Höhe verursachten Kosten.</p>
<p>Letzten Endes aber, allen &#8211; vielleicht sogar berechtigten &#8211; Einwänden zum Trotz sitzt hier der Europäische Gerichtshof allerdings am längeren Ast – und der Unisex Tarif wird 2012 eingeführt.</p>
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		<title>PKV</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Grundwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Krankenversicherungssystem ist ein quasi zweigeteiltes: Neben den gesetzlichen Krankenversicherungen besteht parallel auch die Möglichkeit, seine Krankenversicherung komplett über private Versicherungsgesellschaften zu organisieren. Die PKV ist dabei eine sehr viel leistungsfähigere Alternative zur GKV, die in der Regel allen Berufsgruppen offensteht &#8211; mit einer Ausnahme: Angestellte können nur dann komplett zur PKV wechseln, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das deutsche Krankenversicherungssystem ist ein quasi zweigeteiltes: Neben den gesetzlichen Krankenversicherungen besteht parallel auch die Möglichkeit, seine Krankenversicherung komplett über private Versicherungsgesellschaften zu organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die PKV ist dabei eine sehr viel leistungsfähigere Alternative zur GKV, die in der Regel allen Berufsgruppen offensteht &#8211; mit einer Ausnahme: Angestellte können nur dann komplett zur PKV wechseln, wenn ihr Einkommen eine gesetzlich festgelegte Grenze, die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Grenze liegt, nach geltenden Gesetzen, bei derzeit 49.500 Euro pro Kalenderjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit ist für den Staat sichergestellt, dass die überwiegende Mehrzahl der unselbständig Erwerbstätigen mit ihren Beiträgen das gesetzliche Pflichtversicherungssystem finanzieren, und ihre Gelder nicht in die PKV abfließen &#8211; was bei der ohnehin schon relativ prekären Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen in den letzten Jahren katastrophale Folgen haben würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beitragszahlungen aus prozentuell festgelegten Einkommensbestandteilen decken kaum die Ausgaben der staatlichen Gesundheitsvorsorge, die Beitragszahlungen sind darüber hinaus rückläufig, während die Kosten für Behandlungen und Medikamente von Jahr zu Jahr enorm ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die GKV schafft es dagegen, in derselben Lage mit steigenden Kosten sogar noch Gewinne zu erwirtschaften &#8211; und das bei einem Leistungskatalog, der schon in seinen grundlegenden Ausprägungen weitaus umfangreicher ist, als der der gesetzlichen Krankenversicherungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beitragsberechnung erfolgt bei der PKV jedoch &#8211; versicherungsüblich &#8211; nach kalkuliertem Kostenrisiko jedes einzelnen Versicherten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bedeutet nun aber keinesfalls, dass die Versicherten deshalb enorm hohe Beiträge bei der PKV zahlen, im Gegenteil: die Beitragshöhe liegt gerade bei jüngeren Versicherten oft sogar deutlich unter den Beitragszahlungen, die für die gesetzlichen Krankenversicherungen zu leisten wären, und im Alter werden sie durch die Bildung von Altersrückstellungen wirksam gepuffert, und bleiben trotz hohem Leistungsumfang und vieler benötigter Leistungen im Alter immer noch vergleichsweise sehr niedrig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Unterschied liegt im Wesentlichen hauptsächlich in der unterschiedlichen Berechnungsweise beider Versicherungen &#8211; der PKV und der GKV &#8211; begründet, hat aber für die Versicherten dadurch substantielle Auswirkungen:  während der Leistungskatalog der GKV bei jeder Gesundheitsreform weiter gekürzt wird, und bereits jetzt schon viele eigentlich notwendige Leistungen und Heilbehelfe nur noch teilweise oder gleich gar nicht mehr bezahlt, glänzt die GKV weiterhin durch umfangreiche Leistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und während bei der gesetzlichen Krankenversicherung die besser Verdienenden mit ihren Beiträgen kalkulatorisch auch für die weniger Verdienenden mit aufkommen, und jeder Euro für das Gesamtbudget der gesetzlichen Krankenversicherungen mehr als dringend benötigt wird, kann die PKV es sich leisten, Versicherten sogar ihre Beiträge nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr oder bei längerer Leistungsfreiheit beim Versicherten sogar zurück zu erstatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zweiteilung hat also mittlerweile zwei sich deutlich voneinander unterscheidende Leistungsklassen im Bereich der medizinischen Versorgung hervorgebracht &#8211; vielleicht ist das deshalb mit ein Grund, warum Deutschland bislang das einzige Land in Europa geblieben ist, dass dieses doppelgleisige Versicherungssystem tatsächlich hundertprozentig umgesetzt hat &#8211; möglicherweise würden sonst auch in vielen anderen Ländern ebenso die massiven Unterschiede zwischen einer staatlichen Gesundheitsvorsorge und einem leistungsfähigen, privaten Krankenversicherungssystem, das nach lange bewährten und kompetenten Maßstäben kalkuliert, deutlich.</p>
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		<title>Beitragserhöhung in der PKV für 2012</title>
		<link>http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/beitragserhohung-in-der-pkv-fur-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragserhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Beitragserhöhung in der PKV ist für 2012 bei vielen privaten Versicherungsgesellschaften unvermeidlich. Aber auch in der Gesetzlichen müssen Versicherte im kommenden Jahr mehr für ihre Krankenversicherung zahlen. Denn beide Krankenversicherungsformen stehen vor einem hohen Ausgabenberg. Dennoch sehen die Ausgaben der privaten Krankenversicherung – trotz der Beitragserhöhung in der PKV – nicht so drastisch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Beitragserhöhung in der PKV ist für 2012 bei vielen privaten Versicherungsgesellschaften unvermeidlich. Aber auch in der Gesetzlichen müssen Versicherte im kommenden Jahr mehr für ihre Krankenversicherung zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn beide Krankenversicherungsformen stehen vor einem hohen Ausgabenberg. Dennoch sehen die Ausgaben der privaten Krankenversicherung – trotz der Beitragserhöhung in der PKV – nicht so drastisch aus wie es in der Gesetzlichen gegeben ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem bedeuten in der Regel höhere Ausgaben in den Gesetzlichen wieder einmal Leistungseinschränkungen für Versicherte. Das wird es in den privaten Krankenversicherungen trotz der Beitragserhöhung in der PKV für 2012 nicht geben. Versicherte erhalten weiterhin den vollen Versicherungsumfang – ohne Leistungseinschränkungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht jede private Krankenversicherung strebt eine Erhöhung der Beiträge für das kommende Jahr an und gerade deshalb lohnt sich umso mehr ein privater Krankenversicherungsvergleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn anders als in den gesetzlichen Krankenkassen ist eine Beitragserhöhung in der PKV keine gesetzliche Notwendigkeit. Es kommt immer darauf an, wie hoch die Ausgaben des jeweiligen Versicherungsunternehmens im Vergleich zu den Einnahmen stand – wie es eben in jedem Unternehmen in der freien Marktwirtschaft ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Um als Versicherte den eventuellen Beitragserhöhung in der PKV auszuweichen, sollte man sich schon vorzeitig vergleichen, um eventuell in eine andere Versicherungsgesellschaft zu wechseln. Allerdings können die angesparte Altersrückstellung nicht mit in die neue private Versicherung genommen werden – wer schon seit einigen Jahren anspart, verliert somit einen hohen Betrag an Altersrückstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb sollte man sich wirklich gut überlegen, ob man innerhalb der privaten Krankenversicherung – trotz der Beitragserhöhung in der PKV für das kommende Jahr – wechseln möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann nämlich auch anders ein wenig an den Versicherungsbeiträgen sparen ohne dabei gleich zu wechseln. Beispielsweise besteht die Möglichkeit einen Selbstbehalt in den Versicherungstarif zu integrieren mit dem Versicherte einen Teil der Kosten für Behandlungen übernehmen und das sich positiv auf die Versicherungshöhe auswirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer nun denkt, dass sich durch die Beitragserhöhung in der PKV ein Wechsel von der Gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung nicht mehr lohnt, weil die gesetzlichen Krankenkassen nur einen Einheitsbeitrag und mit ihrem Wahltarifen ein vergleichbares Angebot wie die PKV bietet, liegt nicht vollkommen richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn auch in der GKV werden sowohl die Beiträge wie auch die Wahltarife wieder teurer. Außerdem haben Versicherte in den gesetzlichen Krankenkassen nicht wie in der Privaten die individuelle Wahl an Leistungsangeboten, die einen optimalen Versicherungsschutz anbieten.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung im Vergleich zu gesetzlichen Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung im Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel sind die Leistungen in jeder gesetzlichen Krankenkasse – bedingt durch den gesetzlichen Leistungskatalog – gleich und jeder Versicherte bekommt dieselben Leistungen zugesprochen. In den privaten Krankenversicherungen ist das anders, weil sie unabhängig des gesetzlichen Leistungskatalog funkgieren können. Somit ist die private Krankenversicherung im Vergleich zu einer gesetzlichen Krankenkasse viel flexibler was die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Regel sind die Leistungen in jeder gesetzlichen Krankenkasse – bedingt durch den gesetzlichen Leistungskatalog – gleich und jeder Versicherte bekommt dieselben Leistungen zugesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den privaten Krankenversicherungen ist das anders, weil sie unabhängig des gesetzlichen Leistungskatalog funkgieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit ist die private Krankenversicherung im Vergleich zu einer gesetzlichen Krankenkasse viel flexibler was die Leistungsangebote für Versicherte betrifft.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden von Privaten  &#8211; je nach Tarifauswahl – Kosten für Leistungen bis zu 100 Prozent übernommen, die schon längst im gesetzlichen Leistungskatalog gekürzt oder aus ihm verschwunden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt daran, dass die private Krankenversicherung im Vergleich zu einer Gesetzlichen anders strukturiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Größter Unterschied ist, dass die private Krankenversicherung im Vergleich zu einer Gesetzlichen Leistungen nicht nach Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit übernimmt, sondern auf die Bedürfnisse von Versicherten eingeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundgerüst der privaten Krankenversicherung ist zwar noch der einer Gesetzlichen gleich, doch Versicherte haben die Möglichkeit auf dieser Basis ein umfassendes Leistungsangebot in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Unterschied der privaten Krankenversicherung im Vergleich zu einer Gesetzlichen ist die Aufnahmevoraussetzung. In der GKV werden die Versicherungsbeiträge nach Einkommen gestaffelt – auch wenn es eigentlich nur zwei Beitragssätze in der Gesetzlichen gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hingegen nehmen Private Mitglieder unabhängig von ihrem Einkommen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Jahresarbeitsentgeltgrenze eigentlich eine einkommensabhängige Sache für einen Wechsel in die Private ist, hat allerdings nur indirekt etwas mit der Aufnahmevoraussetzung in die PKV gemeinsam.</p>
<p style="text-align: justify;">So berechnet die private Krankenversicherung im Vergleich zu einer gesetzlichen Krankenkasse die Höhe der Versicherungsbeiträge nach Eintrittsalter, Gesundheitsrisiken und Geschlecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wobei letzteres schon bald als Kriterium wegfällt, weil ab 2012 Versicherungen – somit auch die PKV – gesetzlich verpflichtet werden den sogenannten Unisex-Tarif einzuführen, der eine Beitragsberechnung unabhängig vom Geschlecht verlangt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es die private Krankenversicherung im Vergleich zu einer Gesetzlichen keine Familienversicherung kennt, wird häufig als nachteilig ausgelegt, stimmt allerdings nur teilweise.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn Kinder sind in der privaten Krankenversicherung äußerst günstig mitversichert und gerade für Studenten und Beamte bieten die Privaten leistungsstarke, aber beitragsgünstige Krankenversicherungen für Kinder an.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem sind ebenfalls Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung genauso von Leistungseinschränkungen betroffen, die die private Krankenversicherung im Vergleich so auch nicht bei Kindern anwendet. Deshalb spielt es kaum eine nachteilige Rolle, dass Private keine Familienversicherung anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn das Argument der leistungsstarken Krankenversicherung spricht schon alleine für sich.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Private Krankenversicherung Wechsel</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 16:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für Angestellte möglich Für Angestellte ist der Private Krankenversicherung-Wechsel nicht so einfach, wie es für Selbständige und Beamte ist. Denn durch ihr Beschäftigungsverhältnis sind Angestellte in der Regel in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Außerdem unterliegen sie der sogenannten Versicherungspflicht, die 2007 vom Gesetzgeber eingeführt wurde. Das sind die Hauptursachen, die den privaten Krankenversicherung-Wechsel für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Auch für Angestellte möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Angestellte ist der Private Krankenversicherung-Wechsel nicht so einfach, wie es für Selbständige und Beamte ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn durch ihr Beschäftigungsverhältnis sind Angestellte in der Regel in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Außerdem unterliegen sie der sogenannten Versicherungspflicht, die 2007 vom Gesetzgeber eingeführt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind die Hauptursachen, die den privaten Krankenversicherung-Wechsel für Angestellte erschweren, aber ihn nicht unmöglich machen. Denn auch Angestellte haben die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür müssen sie mit ihrem Einkommen allerdings erst die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grenze ist natürlich eine Hürde, die nicht jeder Angestellter überwinden kann. Aber inzwischen hat der Gesetzgeber Reglungen wieder eingeführt, die einen privaten Krankenversicherung-Wechsel erleichtern sollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Denn zwischen 2007 und 2010 musste der Verdienst eines Angestellten drei volle Kalenderjahre an die Jahresarbeitsentgeltgrenze heranreichen, bevor sie einen privaten Krankenversicherung-Wechsel durchführen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2011 allerdings wurde die Reglung annulliert und auf den Stand vor 2007 wiederhergestellt. Nun können alle Angestellten, die innerhalb eines vollen Kalenderjahres die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten zur privaten Krankenversicherung wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Das natürlich bringt eine Erleichterung für Angestellte mit. Dennoch ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze vom Gesetzgeber recht hoch eingestuft worden und wird außerdem jedes Jahr neu reguliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2003 hob der Gesetzgeber die Jahresarbeitsentgeltgrenze sogar von 40.500 Euro auf 45.900 Euro an. Nur 2011 wurde die Grenze erstmalig in ihrer Geschichte nach leicht nach unten korrigiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund hierfür war die schwache Wirtschaftslage, die ganz Europa betraf. Im kommenden Jahr allerdings wird die Jahresarbeitsentgeltgrenze wieder steigen, wenn auch nur minimal.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn der private Krankenversicherung-Wechsel für Angestellte möglich ist, müssen Beschäftigte die Beiträge auch nicht vollständig allein tragen. Wie es auch bei einer gesetzlichen Krankenkasse ist, übernimmt der Arbeitgeber anteilig die Versicherungsbeiträge für eine private Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich können Arbeitgeber ab einem bestimmten Versicherungsbeitrag freiwillig Anteile übernehmen und zahlen zudem in die Pflegeversicherung mit ein. Außerdem sind die Beiträge der privaten Krankenversicherung – wie es auch bei einer gesetzlichen Krankenkasse ist – steuerlich absetzbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit lohnt sich ein privater Krankenversicherung-Wechsel nicht nur, weil die Leistungen stimmen, sondern weil dadurch nur Vorteile entstehen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechsel zur PKV und einen optimalen Versicherungsschutz</title>
		<link>http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/wechsel-zur-pkv-und-einen-optimalen-versicherungsschutz/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 08:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel zur PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland können Bundesbürger &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten &#8211; zwischen einer Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse oder aber in einer privaten Krankenversicherung wählen. Viele von ihnen entscheiden sich für die private Krankenversicherung, sodass inzwischen bereits zehn Prozent der Bundesbürger in den Privaten versichert sind. Hauptgruppen in der privaten Krankenversicherung sind Beamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland können Bundesbürger &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Staaten &#8211; zwischen einer Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse oder aber in einer privaten Krankenversicherung wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele von ihnen entscheiden sich für die private Krankenversicherung, sodass inzwischen bereits zehn Prozent der Bundesbürger in den Privaten versichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptgruppen in der privaten Krankenversicherung sind Beamte und Selbständige, die problemlos einen Wechsel zur PKV durchführen können, aber auch viele Angestellte – sofern sie die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt haben – entscheiden sich klar für die private Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn das gesetzliche Gesundheitssystem in Deutschland ist von ständigen Leistungseinschränkungen betroffen, um die hohen Kosten im Gesundheitswesen auszugleichen, was allerdings zu Lasten der Bürger geht, die wiederum weniger Leistungen für Behandlungen, Hilfs- und Heilmittel erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer privaten Krankenversicherung hingegen, müssen Mitglieder keine Leistungskürzungen aufgrund von Gesundheitsreformen befürchten. Deshalb fällt vielen Versicherten der Wechsel zur PKV auch so leicht – weil einfach das Preisleistungsverhältnis stimmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Doch gesetzlich müssen zunächst einmal die Voraussetzungen erfüllt sein, um überhaupt an einen Wechsel zur PKV denken zu können. Denn in Deutschland gibt es seit 2009 die sogenannte Versicherungspflicht, die jeden Bundesbürger dazu verpflichtet, eine Krankenversicherung zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Keiner ist von der gesetzlichen Reglung ausgeschlossen, dennoch sind Selbständige und Beamte allein durch ihren Berufsstatus nur freiwillig Versicherte, was ihnen wiederum ermöglicht &#8211; ohne gesetzliche Voraussetzungen -  einen Wechsel zur PKV durchzuführen. Bei Angestellten dagegen sieht es etwas anders aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind in der Regel zunächst durch das Beschäftigungsverhältnis in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, bekommen aber dann die Möglichkeit für einen Wechsel in die PKV, wenn sie die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem Zeitpunkt an dem das Einkommen eines Angestellten diese Grenze überschreitet, erhalten auch Personen im Beschäftigungsverhältnis den gleichen Status eines Selbständigen oder Beamten und können problemlos einen Wechsel zur PKV durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich gelten auch für Beamte besondere Voraussetzungen, auch wenn sie nur indirekt den Wechsel zur PKV betreffen. Denn Beamte erhalten von ihrem Dienstherrn eine Beihilfe für die Krankenversicherung, die allerdings nur einen bestimmten Prozentsatz ausmacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den restlichen Anteil abzudecken, bieten privaten Krankenversicherungen besondere Tarife für Beamte und ihre Familienangehörigen an, die aber den vollen Umfang der Leistungen einer privaten Krankenversicherung beinhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist der Wechsel zur PKV für keine Berufsgruppe mit Nachteilen behaftet. Im Gegenteil – Versicherte müssen keine Leistungseinschränkungen</p>
<p style="text-align: justify;">hinnehmen, sondern erhalten Leistungen, die schon lange das gesetzliche Gesundheitssystem nicht mehr trägt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tarifwahl in der PKV</title>
		<link>http://www.stabilepkv.de/pkv-grundwissen/tarifwahl-in-der-pkv/</link>
		<comments>http://www.stabilepkv.de/pkv-grundwissen/tarifwahl-in-der-pkv/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifwahl in der PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der vielfältigen Auswahl an verschiedenen Tarifen unterschiedlicher Gesellschaften, die noch dazu individuell gestaltbar sind, gestaltet sich eine optimale Tarifwahl in der PKV durchaus aufwendig. Es gilt, eine Menge Informationen zu sammeln, und zu vergleichen &#8211; damit, bei der Tarifwahl in der PKV allein auf die Beitragshöhe zu schauen, ist es keinesfalls getan. Die Leistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei der vielfältigen Auswahl an verschiedenen Tarifen unterschiedlicher Gesellschaften, die noch dazu individuell gestaltbar sind, gestaltet sich eine optimale Tarifwahl in der PKV durchaus aufwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt, eine Menge Informationen zu sammeln, und zu vergleichen &#8211; damit, bei der Tarifwahl in der PKV allein auf die Beitragshöhe zu schauen, ist es keinesfalls getan.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leistungen und Bedingungen, die ein Tarif bietet, sind nahezu der wichtigere Aspekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Schritt, den man dazu unternehmen sollte, ist, sich ernsthaft Gedanken zu machen, welche Leistungen man tatsächlich in welchem Umfang benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere drei große Bereich sollte man dabei in Betracht ziehen, die später für die Tarifwahl in der PKV ausschlaggebend sind: die Leistungen im ambulanten Bereich, die Leistungen im stationären Bereich, und die Leistungen, die im Bereich der Zahnmedizin abgedeckt sein sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Baukasten vorgefertigter Tarife einzelner Gesellschaften können dann die herausgefiltert werden, die den eigenen Bedürfnissen tatsächlich am nächsten kommen. Trotz zumeist sehr flexibler Baukästen ist ein hundertprozentiges Abdecken der eigenen Wünsche nie ganz realistisch &#8211; in ein paar Bereichen wird man ganz sicher minimale Kompromisse eingehen müssen, und diese Bereiche liegen bei jedem infrage kommenden Tarif ein bisschen anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Die eigenen Wünsche zu gewichten kann also zuvor schon manchmal ganz sinnvoll sein, um sich die Entscheidung dann zu erleichtern.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das Kriterium, wenn man dann die Beiträge bei der Tarifwahl in der PKV vergleicht, sollte aber dann immer noch nicht die absolute Beitragshöhe, sondern im ersten Durchlauf vor allem die Beitragsstabilität sein: denn was nützt ein frisch aufgelegter Tarif, der zwar anfangs einen sehr niedrigen Beitrag hat, der sich nach einem Jahr dann aber plötzlich um 20 Prozent verteuert? Für die Beurteilung der Beitragsstabilität ist es in jedem Fall sinnvoll, sich die Beitragsentwicklung über die letzten Jahre und den Zuwachs der Versicherten in diesem Tarif zeigen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhere Zuwächse an Versicherten in einem einzelnen Tarif bedeuten meist auch, dass die Gesellschaft eher in der Lage sein wird, den Beitrag stabil zu halten, als eine hohe Zahl von Abgängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einige Punkte sollte man darüber hinaus beim Tarifvergleich noch besonders achten: Die am häufigsten in Anspruch genommenen Leistungen der PKV sind deutlich die Erstattung von Arzt- und Zahnarzthonoraren, die Erstattung der allgemeinen stationären Leistungen, Wahlleistungen vom Arzt und Arznei- beziehungsweise Verbandmittel. Danach folgt schon der Bereich Zahnersatz.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel kann man bei der Tarifwahl in der PKV also davon ausgehen, dass in diesen Bereichen auch bei einem selbst die meisten Leistungen entfallen &#8211; wenn nicht durch ein bereits bestehendes oder immer wiederkehrendes Leiden oder eine andere persönliche Voraussetzung eine andere Leistung noch zusätzlich im Vordergrund steht. Wichtig ist auch, bei Arzthonoraren zwischen Regelhöchstsatz &#8211; das ist der 2,3fache Satz der Gebührenordnung &#8211; und dem Höchstsatz, dem 3,5fachen der Gebührenordnung, zu unterscheiden. Ärzte dürfen für besonders schwierige und zeitraubende<br />
Behandlungen, die sie allerdings schriftlich begründen müssen, auch den Höchstsatz für ihre Leistung fordern. Wenn die Krankenversicherung allerdings maximal den Regelhöchstsatz zahlt, kann man unter Umständen auf einer sehr teuren Eigenleistung &#8211; nämlich dem Differenzbetrag zwischen Regelhöchstsatz und Höchstsatz &#8211; sitzenbleiben. Bei Behandlungskosten von 4.500 Euro sind das dann immerhin 1.345 Euro, die man selbst bezahlen müsste.</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf gilt es also ebenso zu achten &#8211; bei Ärzten wie bei Zahnärzten. Auf den hinter einem Tarif stehenden Heilmittelkatalog lohnt es ebenfalls einen Blick zu werfen: Einschränkungen, die hier gelten, können unter Umständen teure Versorgungslücken bedeuten, wenn man einmal gerade das braucht, was nicht bezahlt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern gestaltet sich die Tarifwahl in der PKV also durchaus komplex &#8211; aber nur unter Berücksichtigung aller Faktoren ist es wirklich möglich, sich den optimalen Tarif für die Gesundheitsvorsorge zu sichern &#8211; immerhin begleitet einen seine Krankenversicherung in der Regel dann für viele Jahrzehnte lang, in guten wie in schlechten Tagen.</p>
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		<title>Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.stabilepkv.de/neu/selbstbeteiligung-bei-der-privaten-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEU]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbeteiligung Privaten Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die sinnvolle Höhe einer Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung wird viel diskutiert &#8211; am Ende liegt sie jedoch in einigen sehr individuellen Entscheidungen begründet, und ist immer auch abhängig von der individuellen Situation, in der man sich befindet. Nicht umsonst reicht der Rahmen für die Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung von 53 Euro bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Über die sinnvolle Höhe einer Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung wird viel diskutiert &#8211; am Ende liegt sie jedoch in einigen sehr individuellen Entscheidungen begründet, und ist immer auch abhängig von der individuellen Situation, in der man sich befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht umsonst reicht der Rahmen für die Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung von 53 Euro bis zu satten 5.000 Euro pro Jahr, dem Höchstsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Selbstbeteiligung bei der <a href="http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/private-krankenversicherung-der-vergleich-lohnt-sich/ ">Privaten Krankenversicherung</a> hat den Sinn, die Krankenversicherung von den vielen Kleinbeträgen, die für Versicherte oft anfallen, zu entlasten &#8211; dafür revanchiert sie sich, indem die monatlichen Beiträge von Tarifen mit Selbstbeteiligungen oft signifikant niedriger liegen als bei solchen ohne Selbstbeteiligung.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Da aber die Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung sich nicht zwangsläufig nur auf den kompletten Leistungsumfang auswirken muss, sondern ohne Weiteres auch nur für Teilbereiche gelten kann, oder in manchen Fällen auch als prozentualer Teilbetrag mit einer Höchstgrenze gestaltet sein kann, wird die Rechnung so komplex, dass keinesfalls mehr eine für alle Versicherten gültige Aussage über die sinnvolle Höhe getroffen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ausführlicher Versicherungsvergleich und eine Musterrechnung basierend auf den in den letzten Jahren bezogenen Leistungen macht finanzielle Vorteile und<br />
Nachteile für den einzelnen wesentlich transparenter.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel bietet die Selbstbeteiligung bei der <a href="http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/private-krankenversicherung-der-vergleich-lohnt-sich/ ">Privaten Krankenversicherung</a> immer dort einen umso höheren Vorteil, wo sehr wenige Leistungen bezogen werden. Wer also selten zum Arzt geht, wird von Selbstbeteiligungen am meisten profitieren &#8211; im umgekehrten Fall, nämlich bei häufig notwendigen Arztbesuchen, kann man unter dem Strich im schlimmsten Fall sogar ein Minusgeschäft machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was immer mit berücksichtigt werden sollte, ist, dass insbesondere bei Selbstbeteiligungstarifen  auch oft Beitragsrückzahlungen bei Leistungsfreiheit über einen gewissen Zeitraum vorgesehen sind. Das heißt, wer wirklich selten zum Arzt geht, kann hiermit tatsächlich eine ganze Menge Geld sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Angestellte mit durchschnittlichem Einkommen geht man in der Regel von maximal 400 Euro Selbstbehalt aus, der noch sinnvoll ist &#8211; immerhin müssen zum Selbstbehalt ja auch noch die monatlichen Beiträge bezahlt werden, dazu unter Umständen auch noch die für den Rest der Familie.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für Kinder gibt es übrigens Selbstbeteiligungen in den Tarifen, allerdings fallen die Selbstbeteiligungen dort dann zumeist geringer aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Da jeder Versicherte einen eigenen, unabhängig gestaltbaren Versicherungsvertrag erhält, lässt sich die Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung für jedes Familienmitglied eigens einrichten &#8211; was aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse oder der meist nicht immer gleichen Krankheitshäufigkeit durchaus Sinn macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundregel, die für Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung gilt lautet also: erst überlegen, umfassend vergleichen, und unter Umständen auch die  bezogenen Leistungen in den vergangenen Jahren ins Kalkül ziehen &#8211; dann lässt sich eine gute Voraussage treffen, in welcher Höhe die Selbstbeteiligung bei der Privaten Krankenversicherung wirklich Sinn macht, und zu einer deutlichen Kostenersparnis führen kann.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung (Angestellte, Selbständige/Freiberufler, Beamten, Familien)  allgemein</title>
		<link>http://www.stabilepkv.de/pkv-grundwissen/private-krankenversicherung-angestellte-selbstandigefreiberufler-beamten-familien-allgemein/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 06:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Beamten]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Krankenversicherungssystem ist ein zweigeteiltes: Neben der gesetzlichen Krankenversicherung, die für unselbständig Erwerbstätige mit einem Einkommen unter 49.500 Euro pro Jahr Pflicht ist, wurde mithilfe von privaten Versicherungsgesellschaften auch ein vollwertiges privates Krankenversicherungssystem geschaffen, das quasi parallel läuft. Durch diese Maßnahme wurde für Versicherte die Möglichkeit geschaffen, die Leistungen und den Leistungsumfang ihrer Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das deutsche Krankenversicherungssystem ist ein zweigeteiltes: Neben der gesetzlichen Krankenversicherung, die für unselbständig Erwerbstätige mit einem Einkommen unter 49.500 Euro pro Jahr Pflicht ist, wurde mithilfe von privaten Versicherungsgesellschaften auch ein vollwertiges privates Krankenversicherungssystem geschaffen, das quasi parallel läuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch diese Maßnahme wurde für Versicherte die Möglichkeit geschaffen, die Leistungen und den Leistungsumfang ihrer Krankenversicherung gegenüber dem gesetzlichen Leistungskatalog umfassend zu erweitern, und den Versicherungsschutz speziell nach individuellen Bedürfnissen auszugestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die private Krankenversicherung hat sich seitdem als weitaus überlegenes System der Gesundheitsvorsorge erwiesen, und mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland sind bereits voll<a href="http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/private-krankenversicherung-der-vergleich-lohnt-sich/"> privat krankenversichert</a> .</p>
<p style="text-align: justify;">Als Mitglied der privaten Krankenversicherung in Deutschland hat man neben freier Arzt- und Krankenhauswahl auch unbegrenzt Zugang zu Spezialisten &#8211; was sehr oft auch zu schnelleren und besser abgesicherten Diagnosen führt, und generell die Früherkennung gefährlicher Krankheiten verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Da die private Krankenversicherung ihre Beiträge aufgrund des individuellen Kostenrisikos eines Versicherten kalkuliert, ist das Risiko von Finanzierungslöchern und in der Folge permanenter Kürzungen und Streichungen im Leistungskatalog bei der <a href="http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/private-krankenversicherung-der-vergleich-lohnt-sich/">privaten Krankenversicherung</a> so gut wie ausgeschlossen &#8211; Leistungen die zu Versicherungsbeginn vertraglich zugesichert werden, bleiben auch so während der gesamten Laufzeit der Versicherung bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die risikobasierte Beitragsermittlung, wie sie die <a href="http://www.stabilepkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/private-krankenversicherung-der-vergleich-lohnt-sich/">private Krankenversicherung</a> einsetzt, führt erstaunlicherweise in der Folge oft sogar zu niedrigeren Beiträgen, als es bei der GKV der Fall wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt daran, dass die Finanzierung für jeden einzelnen Versicherten solide berechnet ist, während nach dem Solidaritätsprinzip bei der GKV die Beiträge besser Verdienender oft kalkulatorisch herangezogen werden, um die Leistungen schwächer Verdienender mit zu finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da dies aber immer auch mit von den wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und der Entwicklung der Reallöhne und der Erwerbslosenquote abhängig ist, geht diese Rechnung nicht immer zwangsläufig auf. Dem gegenüber stehen auch medizinische Kosten, die von Jahr zu Jahr im Steigen begriffen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Option steht die private Krankenversicherung grundsätzlich allen Berufsgruppen offen &#8211; nur Angestellte, deren Einkommen unter der gesetzlichen Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.500 Euro liegt, müssen gesetzlich pflichtversichert bleiben. Ihnen stehen nur einzelne Pakete als Zusatzversicherungen der privaten Krankenversicherung offen, die aber bei entsprechender Ausgestaltung ebenso leistungsfähig sind, wie die private Krankenversicherung als Vollversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Beamte hingegen sind in der Regel meist von vornherein privat versichert, da der Zuschuss des Dienstherrn zu den Krankenversicherungsbeiträgen bis zu 80% beträgt, bei gesetzlicher Versicherung aber wesentlich weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Beamte würde in der gesetzlichen Versicherung zu verbleiben sogar deutliche finanzielle Nachteile mit sich bringen. Freiberufler und Selbständige entscheiden sich oft genug auch aus reiflicher Überlegung für die private Krankenversicherung: in ihrem Fall ist der Erhalt der eigenen Gesundheit und Leistungsfähigkeit eine Notwendigkeit für ihre Geschäftstätigkeit &#8211; wer nicht arbeiten kann, verdient auch schnell kein Geld mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Regel kann man es auf einen klaren Punkt bringen: Wer die Möglichkeit hat, selbst für seine Gesundheit umfassend vorzusorgen und sich dafür wirklich garantierter vertraglicher Leistungen bedienen kann, ist in jedem Fall im Vorteil gegenüber von jenen, die sich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Staates in Sachen Gesundheitsvorsorge mehr oder weniger vertrauensvoll verlassen müssen.</p>
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		<title>Warum PKV?</title>
		<link>http://www.stabilepkv.de/pkv-grundwissen/warum-pkv/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKV Vergleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[PKV Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Altersrückstellungen, Vertraglich garantierte Leistungen, besserer Schutz Weltweit, Bevorzugung beim Arzt, Spezialisten Zugang direkt. usw. Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland sind bereits privat krankenversichert. Dafür gibt es auch durchaus gute Gründe &#8211; das gesetzliche Krankenversicherungssystem weist mittlerweile, bedingt durch chronischen Finanzmangel der gesetzlichen Krankenversicherungen und ständig steigende medizinische Kosten, einige schwer wiegende Lücken auf. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Altersrückstellungen, Vertraglich garantierte Leistungen, besserer Schutz Weltweit, Bevorzugung beim Arzt, Spezialisten Zugang direkt. usw.<br />
</strong><br />
Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland sind bereits privat krankenversichert. Dafür gibt es auch durchaus gute Gründe &#8211; das gesetzliche Krankenversicherungssystem weist mittlerweile, bedingt durch chronischen Finanzmangel der gesetzlichen Krankenversicherungen und ständig steigende medizinische Kosten, einige schwer wiegende Lücken auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem guten und umfassenden Gesundheitsschutz ist das so nur mehr schwer vereinbar &#8211; gesetzlich Versicherten stehen in der Regel kaum mehr wirklich alle Heilleistungen offen, die medizinisch notwendig und sinnvoll wären &#8211; außer sie zahlen in vielen Fällen eben selber.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage &#8220;Warum PKV?&#8221; gibt es durchaus mehrere Antworten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine davon ist beispielsweise die freie Arztwahl für alle Versicherten &#8211; realistisch gesehen sind ganz einfach nicht alle Ärzte, trotz ihres insgesamt sehr hohen Ausbildungsniveaus in Deutschland, gleich gut, und Versicherte in der PKV haben überdies immer die Möglichkeit, auch gleich zum Spezialisten zu gehen. Das spart Aufwand und Wartezeiten und führt darüber hinaus nicht selten zu schnelleren und besser abgesicherten Diagnosen.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.stabilepkv.de/formular" frameborder="0" scrolling="no" width="595px" height="500px"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer wesentlicher Aspekt ist, dass die Leistungen, die die PKV anbietet, auch tatsächlich vertraglich zugesichert sind &#8211; anders als bei den gesetzlichen Versicherungen braucht sich hier niemand vor Streichungen oder Einschränkungen im Leistungskatalog fürchten &#8211; was zugesichert ist, hält auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beitragsgrundlage der PKV beruht insgesamt auf sehr soliden Kostenschätzungen für jeden einzelnen Versicherten, und damit ist es für die PKV sehr unwahrscheinlich, in eine derartige Finanzmisere zu geraten, dass Streichungen an Leistungen nötig würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders als die gesetzliche Krankenversicherung bietet die PKV auch vollen Kostenschutz bei Auslandsaufenthalten &#8211; innerhalb eines gewissen Rahmens wird sogar für den Rücktransport nach Deutschland gesorgt, wenn im Ausland die Behandlungsmöglichkeiten nicht ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage &#8220;Warum PKV?&#8221; stellt sich also für alle, die viel auf Reisen sind, gleich gar nicht, weil die Antwort ohnehin auf der Hand liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und da Gesundheitsschutz bis zu einem gewissen Grad auch in die Zukunft reichen sollte, sorgt die PKV dafür, dass für jeden Versicherungsnehmer seine Beiträge auch im Alter leistbar bleiben, und er nicht dort, weil er finanziell schlechter gestellt ist, auf Gesundheitsleistungen verzichten muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den während der gesamten Versicherungslaufzeit gebildeten Altersrückstellungen, die zehn Prozent der Versicherungsprämie ausmachen, und mit bis zu 3,5 Prozent kontinuierlich verzinst werden,  werden später die Beiträge gepuffert, damit sie nicht ansteigen, wenn man im Alter mehr Leistungen von der Krankenversicherung benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage &#8220;Warum PKV?&#8221; gibt es also mehrere Antworten &#8211; und jede für sich ist in der Regel schon stichhaltig genug, um einen Wechsel von der GKV, so er einem gesetzlich erlaubt ist, ernsthaft ins Auge zu fassen.</p>
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