Wir haben in Deutschland – natürlich – keine Zwei-Klassen-Medizin. Es ist nur ganz einfach so, dass privat Versicherte von ihrer Krankenversicherung wesentlich mehr Leistungen bezahlt bekommen, und ihnen in der Regel auch jene Medikamente zur Verfügung stehen, die gesetzlich versicherten Patienten verwehrt bleiben, weil die GKV sie nicht bezahlt.
Privat Versicherte haben auch in der Regel keine Probleme, die notwendigen Heilbehelfe und Heilmittel finanziert zu bekommen. Bei GKV-Versicherten sieht das meist deutlich anders aus.
Darüber hinaus übernimmt die GKV praktisch keine Leistungen aus dem oft bei chronischen Krankheiten wesentlich wirksameren und schonenderen naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Bereich. Keine Zwei-Klassen-Medizin also.
Nur Ärzte, denen manchmal bei GKV-Versicherten die Hände gebunden sind, wenn es um bessere Alternativen, modernere Behandlungsformen oder ausreichend Heilmittel wie Physiotherapien geht.
Um die Versorgungslücke der gesetzlich Versicherten zu schließen, und ihnen alle die Leistungen zu ermöglichen, die auch privat Versicherten offen stehen, bietet sich die Ambulante Zusatzversicherung an.
Nur auf diese Art und Weise bleibt heute auch für Angehörige der GKV eine optimale medizinische Versorgung und vor allem eine ausreichende Gesundheitsvorsorge noch sichergestellt. Der Leistungsumfang der Ambulanten Zusatzversicherung bleibt im einzelnen vom Versicherungsnehmer dabei frei wählbar – es können einzelne Leistungen oder ganze Leistungsbereiche komplett ausgeklammert werden, wie zum Beispiel alternativmedizinische Behandlungen.
Anders herum können auch bestimmte Bereiche gezielt erweitert werden, um beispielsweise den vollen Umfang von Leistungen im Bereich der Psycho- oder Physiotherapie ausnutzen zu können, ohne dafür selbst aufkommen zu müssen.
Hier kommt das modulare System zum Tragen, das auch für die Vollversicherten die vielen Wahl- und Abstimmungsmöglichkeiten bei der PKV ausmacht.
Der wesentlichste Vorteil liegt darin, dass man tatsächlich auch nur für jene Leistungen zahlt, die man benötigt, und voraussichtlich auch in Anspruch nehmen wird. In der Regel profitiert man aber bereits von den inkludierten Basisleistungen als gesetzlich Versicherter enorm – keine Praxisgebühr, hundert Prozent der Transportkosten zum nächsten Arzt oder in Krankenhaus, und alle Medikamente und Heilbehelfe, die wirklich nötig sind – ohne teure Selbstbeteiligungen.
Wer gesundheitsbewusst lebt, und wirklich auf seine Gesundheit gut achtgeben will, kommt jedenfalls als gesetzliche Versicherter um die Ambulante Zusatzversicherung nicht herum.
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