sondern auch ihrer Familie gegenüber: aber für die können sie immerhin mit der privaten Krankenversicherung für die Familie vorsorgen
Selbständigkeit bedeutet nicht nur unregelmäßige Arbeitszeiten, ein hohes Arbeitspotential und das Risiko für das Erreichen des Unternehmenszieles zu tragen, sondern vor allem auch eine Menge Verantwortung.
Den eigenen Angestellten gegenüber, die finanziell oft stark von einem abhängen, trägt man die Verantwortung, ihren Arbeitsplatz zu erhalten, und ihr Gehalt mit zu erwirtschaften – der eigenen Familie gegenüber hat man aber darüber hinaus noch einige weitere Sorgfaltspflichten zu erfüllen.
Kinder brauchen nicht nur Wärme, Geborgenheit und Aufmerksamkeit von ihren Eltern, sondern auch Schutz und Sicherheit. Wer seinen Kindern einen gesunden Start in ihr eigenes Leben mitgeben will, muss daher auch in diesem Bereich für seine Familie vorsorgen.
Das was die gesetzliche Gesundheitsvorsorge für die eigene Familie anbietet, reicht mithin schon lange nicht mehr. Aufgrund ständiger Finanzlöcher, und eine Art der Finanzierung, die mit den zu tätigenden Ausgaben schon lange nicht mehr Schritt halten kann, enthält der Leistungskatalog der GKV nur noch die allernotwendigsten Leistungen – und selbst die wurden schon massiv eingeschränkt. Wem das Wohlergehen und die Gesundheit seiner Familie am Herzen liegt, der bekommt dabei nur noch Bauchweh.
Gerade Selbständige sind schon aus ihrer unternehmerischen Tätigkeit gewöhnt, Verantwortung voll zu übernehmen – und zu handeln. Nicht umsonst haben viele nicht nur den Schritt zur eigenen privaten Versicherung unternommen, sondern auch ihre Familie mit der privaten Krankenversicherung für die Familie geschützt. Weil Unternehmer wissen, dass man nicht einfach nur einen Teil der Verantwortung übernehmen kann.
Mit den umfangreichen Leistungen der privaten Krankenversicherung für die Familie sind alle die Leistungen abgedeckt, die sowohl für die Wiederherstellung als auch für die Erhaltung der Gesundheit aller Mitglieder der Familie notwendig und unabdingbar sind. Auch darüber hinausgehende Kostenrisiken, wie alternativmedizinische Behandlungen oder nötig gewordene Heilbehelfe lassen sich über die private Krankenversicherung für die Familie gut noch zusätzlich absichern – auf diese Art und Weise wird die Krankheit eines Familienmitglieds dann nicht zur Kostenfalle – wie das bei der GKV, und auch bei ihrer Mitversicherung von Familienmitgliedern, leider mithin nicht selten vorkommt. Zumindest solche Risiken braucht man als Unternehmer dann nicht einzugehen, wenn man die Verantwortung übernimmt, und mit der private Krankenversicherung für die Familie vorsorgt.
Bringt die private Krankenversicherung für die Familie tatsächlich so viel?
Klares Ja. Im Hinblick auf die Absicherung und den Ausschluss der hohen Kosten gesundheitlicher Risiken. Darauf zu bauen, dass man die Krankenversicherung schon nicht braucht, und dass schon nichts passieren wird, kann sehr gefährlich sein. Oder?